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EQ Test - Teste Deine emotionale Intelligenz
EQ Axel Ebert

Emotionale Kompetenz - Beispiel

Oktober 2010

Herzlichen Glückwunsch. Sie haben den großen Persönlichkeits- und EQ-Test durchgeführt und alle Fragen beantwortet. Natürlich sind Sie nun schon gespannt auf die Auswertung.

Der vorliegende Test ist auf zwei ganz spezielle Dinge zugeschnitten. Er durchleuchtet nämlich:

  1. Ihr Persönlichkeitsbild
  2. Ihre emotionale Intelligenz

Dies geschieht völlig individuell anhand der von Ihnen ausgewählten Antworten.

Wenden wir uns zunächst Ihrem Persönlichkeitsbild zu.

Selbstverständlich ist es unmöglich, alle Ihre Charakterzüge im Wege eines solchen Testverfahrens festhalten zu wollen. Aber das ist auch gar nicht nötig. Es genügt, die wesentlichen Punkte Ihrer individuellen Persönlichkeit zu erfassen. Aus diesen Hauptmerkmalen, die sich ganz detailliert aus Ihren persönlichen Antworten auf die einzelnen Fragen des Testes analysieren lassen, wurde nun Ihr spezifisches »Persönlichkeitsprofil« erstellt.

Wenn Sie den vorliegenden Test etwa im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens absolviert hätten, dann würde die Personalabteilung des Unternehmens jetzt Ihr Persönlichkeitsprofil mit dem Anforderungsprofil für die freie Stelle vergleichen. Je mehr beide Profile übereinstimmen, desto besser wären Sie für den ausgeschriebenen Posten geeignet.

Doch auch in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens sind Sie heute Persönlichkeitstests ausgesetzt. Und oft ist Ihnen dies gar nicht bewußt. In der Schule etwa wurde andauernd getestet. Das Ergebnis schlug sich nicht nur in Noten nieder, sondern auch in allgemeinen Bemerkungen zu Ihrer Person und zu Ihrem Verhalten. Dies war nichts weiter als eine Kurzcharakteristik Ihrer Persönlichkeit. Später müssen Sie einen solchen Persönlichkeitstest vielleicht bei der Bewerbung auf einen bestimmten Arbeitsplatz absolvieren. Auch wenn Sie den Fragebogen für einen »Partnertest« in einer Illustrierten ausfüllen, geschieht nichts anderes. Und schließlich kennen Sie als Kraftfahrer zumindest vom Hörensagen die gefürchtete medizinisch-psychologische Untersuchung, die als Grundlage für die Beurteilung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen dient und Ihnen sicherlich besser unter dem Stichwort »Idiotentest« geläufig ist.

Hauptsächlich angewendet werden Persönlichkeitstests allerdings von Psychologen, Psychiatern, Betriebspsychologen und auch von Medizinern. Ein berühmter Persönlichkeitstest ist der »Minnesota Multiphasic Personality Inventory«, kurz MMPI genannt. Auf dessen Grundlage wurden die meisten heute gebräuchlichen Persönlichkeitstests entwickelt.

Wie sieht Ihr Persönlichkeitsbild nun exakt aus?
Welche besonderen Eigenschaften zeichnen Sie aus?
Wo können Sie sich noch verbessern?

Besonders wichtig ist in unserer hektischen Zeit die Fähigkeit, ruhig und gelassen zu bleiben. Anhaltende Nervosität führt auf Dauer bei jedem Menschen zu einem Unwohlsein, daß sich schädlich auf seine Gesundheit auswirkt. Es treten dann psychosomatische Störungen und Krankheiten auf.

Wie steht es nun um Ihre Gelassenheit? Sind Sie ein nervöser Mensch?

Keineswegs! Im Gegenteil. Herr Axel Ebert ist ein ausgesprochen ausgeglichener Mensch. Er zeichnet sich durch ein hohes Maß an Selbstbeherrschung, Ruhe und Gelassenheit aus. Das geht so weit, daß er selbst dann ruhig bleibt, wenn er von jemandem ganz absichtlich und gezielt provoziert wird. Herr Axel Ebert beherrscht somit wirklich die hohe Schule der Selbstkontrolle. Auch an besonders hektischen Tagen ändert sich daran nichts. Zehn Anrufe innerhalb von zwanzig Minuten steckt er mühelos weg, ohne sich deshalb gleich über die Erfindung des Telefons aufzuregen. Überhaupt verfügt er über die ganz besondere Gabe, sich auch durch fortwährende Störungen nicht aus dem Arbeitsrhythmus bringen zu lassen. Hetze und Nervosität sind tabu. Auch jede Form von Unüberlegtheit oder Panik ist für Herr Axel Ebert ein Fremdwort. In brenzligen Situationen bewahrt er die sprichwörtliche Ruhe. In einer Gefahrensituation wird sich so schnell niemand finden, der die Nerven besser als er behalten könnte. Im Bekanntenkreis wird Herr Axel Ebert deshalb als ruhender Pol sehr geschätzt. Auch die lockere und gelöste Art, die er beim Umgang mit anderen Menschen an den Tag legt, kommt im privaten und vor allem im beruflichen Umfeld sehr gut an. Hinzu kommt, daß er auch dann nicht empfindlich oder beleidigt reagiert, wenn im Eifer des Gefechts einmal ein harsches Wort fallen sollte. Denn Herr Axel Ebert schlägt dann nicht einfach »blind« zurück, sondern verliert auch in solchen Situationen nicht seine beneidenswerte Selbstkontrolle. Unüberlegte Äußerungen macht er nicht. Und diese Fähigkeit achten die Mitmenschen ganz besonders. Allerdings geschieht es auch hin und wieder einmal, daß jemand diese innere Ausgeglichenheit falsch versteht und diese dann als Gleichgültigkeit von Herr Axel Ebert gegenüber seiner Person mißdeutet. Und selbstverständlich möchte niemand mit einer solchen Gleichgültigkeit behandelt werden. Solche Mißverständnisse sind bei so viel Selbstbeherrschung aber leider hin und wieder vorprogrammiert. Herr Axel Ebert sollte solchen Fehlinterpretationen rechtzeitig vorbeugen. Er muß deshalb deutlich machen, daß er keineswegs desinteressiert gegenüber den Mitmenschen ist. Überhaupt wäre es günstig, wenn er auch das generell für die gesamte Umwelt bestehende Interesse besser zum Ausdruck bringen könnte. Streß ist für Herr Axel Ebert ein Fremdwort. Von psychosomatischen Problemen (wie etwa Migräne) bleibt er verschont. Die große innere Ruhe ist nämlich auch dafür verantwortlich, daß er nicht von solchen Krankheiten heimgesucht wird, deren Ursachen seelischen Ursprunges sind.

Ein weiterer bedeutsamer Charakterzug ist die Ausprägung der Aggressivität.

Diese ist im Durchschnitt angesiedelt. Und das ist gut so. Solange niemand Herr Axel Ebert absichtlich reizt, gehört er zu den friedlichen Artgenossen, die keiner Fliege etwas zu leide tun würden. Er käme gar nicht auf den Gedanken, von selbst in die Luft zu gehen. Denn dazu hat er das eigene Verhalten viel zu gut unter Kontrolle. Er weiß, daß er zur Durchsetzung eigener Rechte und Standpunkte keinerlei körperlicher Gewalt bedarf. Und er muß sich auch nicht ständig dadurch beweisen, indem er bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Mitmenschen auch noch deren kleinsten Fehler unter die Nase hält. Sobald allerdings jemand einen Angriff gegen Herr Axel Ebert startet, wird er sein blaues Wunder erleben. Dann kann er nämlich auch austeilen. Die Aggressionsbereitschaft paßt sich also den Gegebenheiten des Umfeldes an. Und das ist letztlich eine sehr gesunde Einstellung.

Neben dem Vorhandensein von Nervosität und Aggressionen spielt auch die Stimmungslage eine entscheidende Rolle. Das Hauptaugenmerk richtet sich dabei auf den Umstand, ob Herr Axel Ebert depressiv veranlagt ist oder eher gute Laune verbreitet.

Und er strebt wirklich danach, das Leben von der positiven Seite her zu betrachten. Das gelingt Herr Axel Ebert meist sehr gut. Er läßt sich nur selten von dieser konstruktiven Lebensauffassung abbringen, sondern versucht auch diese beizubehalten, wann immer es möglich ist. Und dadurch erlangt er jene Sicherheit und Lebensfreude, die von allen Bekannten und Freunden so besonders an Herr Axel Ebert geschätzt wird. Denn ein Plausch mit einem freundlichen und zufriedenen Menschen ist jederzeit herzlich willkommen. Er stellt für die Mitmenschen deshalb eine wandelnde Quelle der Lebensfreude dar. Und von dieser Lebensfreude lassen sich viele Personen immer wieder aufs neue anstecken und anspornen. Er dient darum als Vorbild für alle Bekannten und Freunde, die ihrem Vorbild auch fleißig nacheifern. Tiefe Depressionen kennt er nicht. Allerdings kann es schon einmal passieren, daß sich schlechte Laune breit macht und er am Verzweifeln ist. Nämlich dann, wenn plötzlich alles auf einmal über Herr Axel Ebert zusammenstürzt. In solchen extremen Situationen sinkt die Stimmung dann schon einmal bis auf den Nullpunkt. Doch das ist nicht weiter schlimm. Denn aufgrund der gesunden Grundeinstelllung verfliegt der Katzenjammer meistens in kürzester Zeit. Er sollte auch künftig darauf achten, daß er nicht zu lange in der düsteren Stimmung verweilt und überlegen, wie er auch in einer solchen Situation dem Leben noch etwas Gutes abgewinnen könnte. Stimmungstiefs bleiben bei Herr Axel Ebert dann auch weiterhin Mangelware.

Ebenso wichtig wie die Frage nach der generellen Stimmungslage ist auch die Einschätzung der Erregbarkeit. An diese knüpft sich etwa auch die Frage, wie erfolgreich er das Leben gestalten kann. Dazu ist es nötig, daß er ein besonders ausgeprägtes Gespür dafür bekommt, wann es sich lohnt, einem bestimmten Punkt das gesamte Interesse entgegenzubringen, das er aufbieten kann. Darin liegt eine ganz besondere Kunst.

Diese beherrscht Herr Axel Ebert schon fast bis zur Perfektion. Er verhält sich nämlich goldrichtig. Denn er weiß genau, daß niemand es besonders schätzt, von jemand anderem mit bloßer Gleichgültigkeit behandelt zu werden. Auch er selbst möchte dies ja am allerwenigsten. Teilnahmslos oder gar gleichgültig reagiert er nur dann, wenn eine Sache sich nicht lohnt. Er unternimmt dann auch keine überflüssigen Anstrengungen, sich trotzdem dafür zu begeistern. Andererseits kann er sich für interessante Dinge dann begeistern, wenn er der Ansicht ist, daß sich das auch wirklich lohnt. Und dann kann nichts und niemand mehr Herr Axel Ebert aufhalten. Diese Einstellung ist prima. Erfolge entstehen nämlich bevorzugt aus einem tiefen Gefühl der Begeisterung für eine ganz bestimmte Sache oder Idee. Und je neuer und frischer diese Idee ist, desto größer sind die Chancen, daß er sie durch Begeisterung in einen großen Erfolg umwandeln kann. Er sollte aber trotzdem immer am Ball bleiben und daran gehen, sich stets nach neuen Herausforderungen umzusehen. Und er sollte neue Ziele anstreben und sich dabei die Meßlatte ruhig noch ein Stück höher als bisher legen. Herr Axel Ebert wird sehen, daß solche frischen Aktionen sich äußerst belebend auf den Tagesablauf und das Selbstbewußtsein auswirken werden. Und dann kann wirklich nichts und niemand mehr Herr Axel Ebert aufhalten.

Besonders nicht, wenn es zusätzlich noch gelingt, andere Menschen für sich zu gewinnen und für Ideen zu begeistern. Wenn Herr Axel Ebert offen auf andere zugehen will, dann darf er freilich nicht zu zurückhaltend sein.

Doch diese Gefahr besteht bei Herr Axel Ebert ohnehin nicht. Er fühlt sich nämlich in Gesellschaft pudelwohl. Tatsächlich ist er eine absolute Stimmungskanone. Diese permanent gute Laune ist wirklich ansteckend. Und das macht Herr Axel Ebert so besonders beliebt. Denn nichts ist ansteckender als das herzliche und natürliche Lachen, das er an den Tag legt. Und das zieht natürlich die Mitmenschen förmlich an wie ein Magnet. Daß er plötzlich selbst einmal das Ziel eines Witzes werden könnte, bereitet dabei überhaupt kein Kopfzerbrechen. Er lacht dann lauthals mit und setzt sogar noch eins drauf. Mit dieser Art von Humor und Lebensfreude können nur ganz wenige Menschen aufwarten. Auch eine größere Menschenmenge schreckt Herr Axel Ebert nicht. Damit hätte er eigentlich das Zeug dazu, ein echter Entertainer zu werden. Denn vielen anderen Menschen haben genau diese Eigenschaften zu einer großen Karriere verholfen. Etwa im Showbusineß, wo exakt diese ungekünstelte Lockerheit äußerst gefragt ist. Vielleicht sollte er darüber einmal nachdenken! Und er sollte weiterhin so locker und gelöst wie bisher bleiben. Denn es ist eine wertvolle Gabe, über sich selbst lachen zu können.

Ebenso kostbar ist die Fähigkeit, gelassen durchs Leben zu schreiten. Darum streben auch so viele Menschen nach dieser Eigenschaft. Gelassenheit ist eben ein ganz besonders geschätzter Charakterzug.

Herr Axel Ebert kann sich glücklich schätzen, daß dieser Charakterzug bereits sehr ausgeprägt vorhanden ist. Dafür hat er aber auch einige Anstrengungen unternommen. Schon sehr früh erkannte er, daß Erfolg etwas ist, das einem nicht durch Zufall begegnet, sondern daß man dafür hart arbeiten muß. Und das hat er auch getan. Er erntet also jetzt die Früchte der vorangegangenen Mühen. Dabei haben sich zwei sehr positive Eigenschaften bei Herr Axel Ebert verfestigt. Nämlich einmal eine gehörige Portion Selbstvertrauen und dazu noch eine Prise allerfeinster Humor. Von diesen beiden Qualitäten kann er gar nicht genug besitzen. Er sollte sie deshalb ganz besonders hegen und pflegen und nach Möglichkeiten suchen, diese Talente täglich weiter zu vervollkommnen. Viele Mitmenschen sehen jedoch nur die äußerliche Fassade. Sie glauben, daß Herr Axel Ebert alles ohne jede Anstrengung gelingt. Oft entwickelt sich dabei ein Gefühl von Neid und Eifersucht. Er sollte sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Er sollte vielmehr das Bewußtsein genießen, unter schweren Anstrengungen alles so in Gang gebracht zu haben, daß es jetzt mit relativ geringem Kraftaufwand fast von selbst reibungslos funktioniert. Weiter so!

Nach der Auffassung berühmter Psychologen kann dabei besonders die Erkenntnis helfen, ob er ein eher extravertierter oder ein introvertierter Persönlichkeitstyp ist. Introvertierte Persönlichkeiten werden eher von außen (also extern) gesteuert. Extravertierte Menschen hingegen werden von innen (also intern) gesteuert.

Herr Axel Ebert ist ein Typ, der die optimale Mischung aus diesen beiden Formen gefunden hat. Gegenüber dem sozialen Umfeld ist er aufgeschlossen. Der Umgang mit Menschen macht Spaß und er ist kontaktfreudig. Die Gesellschaft anderer Menschen empfindet er als angenehm. Er führt gerne einmal ein lebhaftes Gespräche oder eine Diskussionen, auch wenn dies nicht gerade täglich der Fall ist. Dabei wundert er sich mitunter selbst darüber, wie schlagfertig er manchmal in einer Unterhaltung sein kann. Er macht sich zu allem so ein paar eigenen Gedanken. Einfach nur die Meinungen und Ansichten anderer Zeitgenossen »blind« zu übernehmen, hält er für falsch. Andererseits weiß er eine abweichende Meinung auch zu schätzen und zu respektieren. Auch selbständiges Handeln ist Herr Axel Ebert alles andere als fremd. Manchmal ist er allerdings dankbar dafür, wenn er von jemandem eine schwierige Entscheidung abgenommen bekommt. Die Freizeit gestaltet Herr Axel Ebert sehr abwechslungsreich. Manchmal ist er besonders aktiv und pflegt Hobbys, die er aus Ihrer alltäglichen Umgebung von zu Hause wegführen. Ein anderes Mal erfreut er sich bewußt an den kleinen Dingen des Lebens und genießt die gewohnte Umgebung. Beruflich strebt er zwar nicht unbedingt nach einer Führungsposition in der absoluten Spitze. Aber so ganz unwichtig ist Herr Axel Ebert die Karriere nun auch wieder nicht. Dabei versucht er aber immer ganz bewußt zu vermeiden, daß diese Weltoffenheit und das berufliche Engagement nicht ausgerechnet auf Kosten der näheren Umgebung gehen. Das ist nicht immer einfach, aber bis jetzt hat er dieses Problem noch immer in den Griff bekommen. Denn er weiß genau, daß sich Familie und Freunde sonst schnell einmal vernachlässigt vorkommen, wenn er den beruflichen Aktivitäten offensichtlich stets den Vorrang einräumen würde. Er sollte bei dieser Mischung bleiben und dafür auch weiterhin dieselbe sorgfältige Aufmerksamkeit wie bisher aufbringen.

Abschließend ist es sicherlich noch interessant zu erfahren, welche geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen bei Herr Axel Ebert dominieren. Es geht bei dieser Thematik einfach um die Frage, ob er überwiegend männliche oder weibliche Verhaltensmuster zeigt. Das hat übrigens nichts damit zu tun, welchem Geschlecht er angehört. Vielmehr hängen diese Strömungen von der Erziehung und der persönlichen Einstellung gegenüber dem rauhen Alltag ab. Jeder Mensch vereinigt also in sich verschiedene Tendenzen, die man teilweise als eher »weiblich« oder eher »männlich« bezeichnen könnte.

Bei Herr Axel Ebert herrschen weder männlichen noch weibliche Verhaltensmuster deutlich vor. Keine dieser Strömungen ist dominant, sondern beide halten sich grundsätzlich die Waage. Die Gründe dafür können zwar verschiedenen Ursprungs sein. Aber gerade deshalb ist es äußerst interessant, einmal genauer zu betrachten, warum er weder maskuline noch feminine Verhaltensmuster im alltäglichen Handeln favorisiert. Das kann einerseits daher rühren, daß er in der Kindheit nicht einseitig von solchen maskulinen oder femininen Verhaltensweisen geprägt wurde. Etwa wenn sich weder der Vater noch die Mutter sehr dominant verhalten haben. Daher können solche einseitigen Kindheitserlebnisse bei Herr Axel Ebert auch im jetzigen alltäglichen Verhalten nicht einfach einseitig hervortreten oder zumindest unterbewußt das Handeln von Herr Axel Ebert einseitig bestimmen. Andererseits kann es auch einfach daran liegen, daß er sowohl manche maskulinen wie auch manche femininen Verhaltensweisen für richtig einschätzt, denen er täglich begegnet. Deshalb fühlt er sich nicht einseitig von ihnen angezogen, sondern richtet das Handeln dementsprechend nach der eigenen Mischung aus. Man könnte daher auch sagen, er hat sich aus beiden Gruppen jeweils die besten Verhaltensweisen angelernt, weil er diese aus der eigenen Sichtweise heraus als ganz besonders effizient und erfolgversprechend ansieht. Allerdings gibt es aber manchmal Tendenzen in die eine oder andere Richtung. Das ist auch sehr gut so, denn abhängig von der jeweiligen konkreten Lebenssituation bringt manchmal die maskuline, manchmal die feminine Tendenz mehr Vorteile. Er ist daher in der Lage, sich individuell auf die günstigste Verhaltensweise einzustellen. Das kann Herr Axel Ebert aber beispielsweise im Berufsalltag durchaus Vorteile auch bringen. Denn maskulin geprägte Menschen werden bevorzugt in Führungspositionen eingesetzt, weil man Ihnen von Beginn an mehr Engagement und Durchsetzungsvermögen zuschreibt. Ob er diesem Vertrauensvorschuß letztlich gerecht wird, muß er täglich aufs neue unter Beweis stellen. Jedenfalls versucht er nicht einseitig, das Glück nur aus dem beruflichen Alltag zu schöpfen. Denn er ist sich völlig darüber im klaren, daß man sein Glück auch im privaten Bereich suchen sollte. Und genau das tut er auch. Denn gerade hier gibt es für Herr Axel Ebert immer wieder viele tolle Dinge zu entdecken, die besondere Freude mit sich bringen. Ebenso wie er dies auch auf beruflichem Gebiet zu tun vermag. Und beide Bereiche so perfekt unter einen Hut zu bringen ist schon eine Kunst für sich.

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